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Memorabilien |
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SCHWARZ AUF WEISS Eine besonderes Lebenszeichen einer Schülergemeinschaft ist auch die Herausgabe einer Schülerzeitung. Ich habe einige Exemplare der Ausgabe Mai 1972 - "SCHWARZ AUF WEISS", die gemeinsame Schülerzeitung der Wilhelmine-Fliedner-Schule und der Wilhelm-Fabry-Schule" erhalten, die ich hier erstmals aus der "Versenkung" holen will. Fred Monheimius aus Hilden, einer der damaligen Zeitungsmacher, schreibt zur Historie: " Die Idee ist wahrscheinlich auf Initiative von Frau Schwab (damals erste Lehrerin !) entstanden - es gab in der Vergangenheit schon mal eine Zeitschrift, die dann aber eingestellt worden ist - mangels Nachfrage.
Ich glaube, die hauptsächlichen Gründe zur Veröffentlichung waren folgende:
Die Zeitung gab es ca. 6 Monate mit großen Unterbrechungen (glaube ich jedenfalls) und die MacherInnen waren: " |
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von der Wilhelm-Fabry-Schule Rolf Backhaus (*) Jürgen Jancke Fred Monheimius Peter Noffke Peter Wefing sowie Gastbeiträge von Mitschülern (*bei Rolf hielten wir immer unsere Redaktionskonferenzen ab, heute ist er Handelsattachee in der Dom.-Rep.) |
von der Wilhelmine-Fliedner-Schule Silvia Backhaus Petra Borghoff Marita Klesper Ute Koob Anette Lohmann Ute-Susi Schmitz Karin Schulz
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Schwarz auf Weiss im Spiegel seiner Zeit von Uwe Adamski (10b von 1973)
An die in den späten Sechzigern/ frühen Siebzigern verlegte Schülerzeitschrift "Schwarz auf Weiß" erinnere ich mich noch recht gut. Damals spielte das Thema "SMV" (Schülermitverwaltung) bei Teilen der Schülerschaft im Zuge der 68er Bewegung eine gewisse Rolle.
Nach meiner Erinnerung gab es einmal ein "Skandälchen", als in einer der Ausgaben ein Fabry- Lehrer aufgrund seiner Notengebung und seines persönlichen Verhaltens scharf angegriffen wurde.
Dennoch wird aus heutiger Sicht ein Einblick in die damaligen Ausgaben viele persönliche Erinnerungen wecken und einiges vom damaligen "Zeitgeist" meiner Schülergeneration widerspiegeln. |
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"SCHWARZ AUF WEISS" 1971 - 1972 die gemeinsame Schülerzeitung der Wilhelmine-Fliedner-Schule und der Wilhelm-Fabry-Schule" 48 Seiten (4,5 Seiten mit Werbung) im A 5 Format, geheftet, Verkaufspreis 0,30 DM, 1-spaltig, textlastig, kaum Absätze, schwer lesbar, einheitliche Schrift
Einige besondere Inhalte:
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Schwarz auf Weiss - Nr. 2 - November 1971 - 30 Pfennig
Von Herr Eckerth habe ich die Nr. 2 der gemeinsamen Schülerzeitung "Schwarz auf Weiss" (SuW) erhlaten.
Die Redaktion zeigte Kontinuität: Diese Ausgabe Nr. 2 unterscheidet sich erheblich von der Nr. 3 (siehe oben). Nur 30 Seiten A 5 , davon 6,5 Seiten Werbung; lockeres, gutes Layout, lesefreundlich, zentrierte Überschriften. Dafür gleiches Cover (siehe oben) Sauber recherchierte und sprachlich einwandfreie Artikel zu den Themen:
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