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Wilhelm-Fabry-Realschule in Hilden
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Dietmar Jendreyzik, Köln oder "ne superjeile Zick" ( © Brings)
Wie überschaubar war alles 1956, als ich nach einer Aufnahmeprüfung mein Leben als "Mittelschüler" an der Städtischen Knabenrealschule in Hilden begann, man kannte jeden Schüler und Lehrer mit Namen und wir Jungens waren unter uns ! Die einzige Frau an der Schule war m.W. eine Sekretärin des damaligen Schulleiters Heinrich an Huef. Zu Beginn mußten meine Eltern noch Schulgeld zahlen, das bald erlassen wurde, entweder war ich so gut, die Eltern zu arm oder die Politiker einsichtig, ich erinnere es nicht mehr :-)). Lehrmittelfreiheit war ein Fremdwort, also wurden die Schulbücher gut behandelt und bei passender Gelegenheit verkauft
Die Zweizügigkeit der am 19. April 1955 gegründeten Schule wurde - meiner Erinnerung nach - genutzt, um den Zug A mit Auswärtigen und B mit Einheimischen zu besetzen. Ich glaube zu wissen, daß meine Klasse 2b (also Jahrgang 57/58 des letzten Jahrhunderts) mit mehr als 40 Schülern männlichen Geschlechts overcrowded war. Letztendlich haben 1962 noch 14 wohlvorbereitete Schüler der Klasse 6b die Lehranstalt mit Abschluß verlassen. Die fehlenden Mitschüler sind nicht etwa alle verzogen. :-) Diese neue Schule stand wohl in erheblicher Konkurrenz zu den anderen etablierten Schulen im Landkreis und wollte sich profilieren ! So wurden wir zur "Kaderschmiede", selbst bei den Sportfesten im Landkreis Düsseldorf wurde unser Ehrgeiz zusätzlich gefördert.
Mit einem Klick gehen Sie jetzt zurück in das Jahr 1962, als J.F.K. noch lebte, die Beatles begannen, die Musikwelt aufzumischen, Konrad Adenauer Bundeskanzler, Heinrich Lübke Bundespräsident und Robert Gies Bürgermeister in Hilden war, usw..........
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Stand: 10.02.2002 [zurück]