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Ansprache des Präsidenten Rotary Club Hilden-Haan Evangelisches Gemeindehaus Schulstrasse 35 23. September 2004 Verehrte Frau Eckerth, liebe Familie Eckerth, verehrte Anwesende,
Trauer und Betroffenheit, so bestimmen sich dieGefühle, die durch die Nachricht vom Tode Ihres lieben Gatten bei seinen Freunden vom Rotary Club Hilden-Haan ausgelöst wurden. Wir verlieren mit Hans-Günter Eckerth einen der Gründungsmitglieder unseres 1965 gegründeten Vereins. Er hat unserem Club ein eigenständiges Profil gegeben.
Sein Beruf war bei ihm Berufung und im wahren Wortsinn Zentrum seines Handelns.
Die Hinwendung zur Pädagogik hat ihn sein gesamtes Leben lang gefesselt und geprägt.
- Gedanken zur Schulreform ... so lauten seine Vortragsthemen in den frühen 60er und 70er Jahren. Früh hat er auch die Probleme angesprochen, die uns noch heute irritieren und deren Beseitigung nicht recht gelingen will.
- Erziehungsproblem Rauschgift
Sein Blick war stets auf Weitwinkelperspektive gestellt und machte an den Grenzen der Stadt, den Grenzen des Kreises und den Grenzen des Landes nicht Halt.
Wir haben durch die Worte des Herm Bürgermeisters die einzelnen Stationen seines breiten Schaffens nochmals Revue passieren lassen. Seine Kompetenz und sein Engagement für die Dinge, die ihm wichtig waren, fanden Anerkennung, z. B. in der Form des ihm verliehenen Bundesverdienstkreuzes oder - wir haben es ja gerade eindrucksvoll gehört und einen bewegten Beleg für die Gastfreundschaft erfahren seine Ehrenbürgerschaft von Warrington.
Positive Grundeinstellung und Freude an den Mitmenschen habe ich als jüngeres Clubmitglied in besonderer Weise immer wieder erlebt bei den geselligen Abenden z. B, bei Freund Kremer.
Auch dies und sein feiner hintergründiger Humor werden uns alte und mich an Hans-Günter Eckerth erinnern.
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