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The Anyones Die Geschichte einer Beatband, die aus Schülern der Wilhelm Fabry Realschule entstanden ist. - Der Anfang - |
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Anfang 1966 war auch bei den Schülern der Wilhelm-Fabry-Realschule, Wolfgang Hausmann, Thomas Meyer und Dietmar Schrick das Interesse für die Musik geweckt worden. Irgendwer hatte dann die Idee, eine Band zu gründen. Frei nach dem Motto "Was die Beatles können, das können wir auch".
Nachdem die ersten Gitarren vorhanden waren, begann man mit dem Einüben von Liedern. Auf der Abschlussfeier der Klasse 6a im November 1966 trug man dann auch ein selbstgetextetes Lied vor, nach der Melodie "Auf der Schwäb'schen Eisenbahn". Wenn man so will, der erste öffentliche Auftritt.
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Die Band brauchte natürlich auch einen Namen. Man einigte sich auf "The Anyones". Die musikalischen Grundkenntnisse ließen von Anfang an zu wünschen übrig. Vom Musikunterricht in der Realschule war nicht allzu viel an Notenkenntnissen hängen geblieben. Der Blockflötenunterricht hatte keine Begeisterung für das Spielen eines Instrumentes geweckt. Mit dem Einsatz von alten Radios als Verstärker wuchs nach und nach die Lautstärke, so dass das Üben in Wohnzimmern nicht mehr möglich war. Der Zufall wollte es, dass Wolfgangs Onkel vor der Stadt - in Breddert - einen Pferdestall besaß, der leer stand. Hier ergab sich die Möglichkeit, einen Übungsraum einzurichten.
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Mit kräftigeren Verstärkern stieg nicht nur die Lautstärke an, sondern auch die Anzahl der Beschwerden von den umliegenden Häusern. Die Suche nach einem anderen Übungsraum begann. Hier ergab sich zufällig eine Möglichkeit im Jugendheim St. Konrad.
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Am Ostermontag, den 27.3. 1967, war es dann soweit: der erste öffentliche Auftritt der Anyones fand im Jugendheim St. Konrad statt.
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